Webseite für Restaurants und Cafés in München und Umgebung: Speisekarte, Reservierung, Bewertungen

Das Wichtigste in Kürze
- Restaurant- oder Café-Webseite zum Festpreis: 1.390 € als Onepager, 2.290 € mit bis zu 8 Seiten — einmalig inkl. aller Texte, danach 19 €/Monat Hosting (netto, B2B).
- Speisekarte als HTML statt PDF: lesbar für Gäste, Google und KI-Assistenten — Aktualisierung übernimmt auf Wunsch das Korrekturabo mit 2 einfachen Änderungen pro Monat für 59 €/Monat.
- Bewertungen entscheiden mit: Bewertungsmanagement mit 3 NFC-Aufstellern an der Theke für 179 € einmalig + 89 €/Monat, Antwortentwurf binnen 2 Werktagen.
- Klar abgegrenzt: Die Online-Terminbuchung (619 € einmalig) bucht Termine wie Catering-Beratungen — ein Tisch-Reservierungssystem mit Umgang mit nicht erschienenen Gästen bieten wir nicht an.
Eine Webseite für ein Restaurant oder Café in München und Umgebung kostet bei uns 1.390 € als Onepager oder 2.290 € als Firmenwebseite mit bis zu 8 Seiten — einmalig, inklusive aller Texte, danach 19 € im Monat für das Hosting (netto, B2B). Wichtiger als der Preis ist, was die Seite können muss: eine Speisekarte als lesbare HTML-Seite statt PDF, Öffnungszeiten, die exakt mit dem Google-Unternehmensprofil übereinstimmen, ein gepflegtes Bewertungsprofil und ein klarer Weg zur Reservierung. Diese vier Punkte entscheiden, ob aus einer Handy-Suche ein besetzter Tisch wird.
Warum die eigene Webseite zählt, obwohl es Google Maps und Portale gibt
So findet ein Gast heute sein Abendessen: kurz nach halb sieben tippt er »italienisch essen garching« oder »café freising frühstück« ins Handy. Google Maps zeigt eine Handvoll Lokale samt Sternen — und dann kommt der Klick auf die Webseite, um Karte und Preise zu prüfen. Liegt dort ein veraltetes PDF vom vorletzten Sommer oder gar nichts, endet die Suche beim Nachbarn.
Portale sind dabei Schaufenster, keine Heimat: Sie listen Ihr Lokal direkt neben dem Wettbewerb, bestimmen die Reihenfolge und lassen sich die Vermittlung häufig über Provisionen bezahlen. Ihre eigene Webseite dagegen gehört Ihnen — bei uns wörtlich ab Tag 1, samt Domain. Dort entscheiden Sie, ob zuerst der Mittagstisch oder die Abendkarte ins Auge fällt. Und aktuell bleibt die Seite ohne Technikwissen: Im Korrekturabo für 59 € im Monat (netto, B2B) schicken Sie uns die neue Saisonkarte per E-Mail, wir stellen sie online.
Speisekarte als PDF oder als HTML-Seite — was ist besser?
Die übliche Abkürzung ist das hochgeladene PDF der Druckkarte. Verständlich, aber die schwächere Lösung. Auf dem Handy heißt PDF: laden, zoomen, schieben, wieder zoomen. Für Google ist ein PDF zwar erreichbar, aber schwerer einzuordnen als eine echte Unterseite; für KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity gilt Ähnliches — wer die Frage »Wo gibt es in Neufahrn vegetarische Küche?« beantwortet, stützt sich auf Quellen, die als sauberer Text vorliegen. Eine Speisekarte als HTML-Seite, mit Gerichten, Beschreibungen und Preisen als normalem Text, können Suchmaschinen und Assistenten lesen und wiedergeben. Praktischer Nebeneffekt: Eine HTML-Karte ist in Minuten geändert, ein Druck-PDF muss jedes Mal neu erzeugt werden. Kennzeichnungspflichten, etwa zu Allergenen, beachten Sie online genauso wie in der gedruckten Karte.
Öffnungszeiten: Webseite und Google-Profil müssen dasselbe sagen
Kaum etwas verärgert Gäste zuverlässiger als die Anfahrt zum geschlossenen Lokal. Das passiert selten aus Nachlässigkeit, sondern weil mehrere Stellen zu pflegen sind: die Webseite, das Google-Unternehmensprofil, dazu Portaleinträge. Steht auf der Webseite »Montag Ruhetag«, bei Google aber »geöffnet«, verliert nicht nur der Gast das Vertrauen — auch für die lokale Suche sind widersprüchliche Angaben ein schlechtes Signal. Die wirksame Regel ist unspektakulär: Ein Ort führt, alle anderen werden nachgezogen — bei jeder Saisonumstellung, an Feiertagen, im Betriebsurlaub. Wie Webseite und Google-Profil im Münchner Norden zusammenspielen, steht in unserem Beitrag zur lokalen Sichtbarkeit.
Bewertungen: gelesen wird, bevor reserviert wird
Zwischen zwei Lokalen mit ähnlicher Karte entscheidet oft die Bewertungsspalte — nicht nur der Schnitt, sondern die jüngsten Stimmen und der Umgang mit Kritik. Eine unbeantwortete Ein-Stern-Bewertung ganz oben wiegt schwerer als viele stille Fünf-Sterne-Einträge. Unser Bewertungsmanagement nimmt Ihnen diese Daueraufgabe ab: Für 179 € einmalig plus 89 € im Monat (netto, B2B, 3 Monate Mindestlaufzeit) stellen wir drei NFC-Aufsteller an Theke oder Tresen — Gäste halten das Handy daran und landen direkt bei der Google-Bewertung. Außerdem beobachten wir alle für Sie relevanten Portale und legen Ihnen binnen 2 Werktagen einen Antwortentwurf vor; bei ungerechtfertigten Bewertungen stellen wir den Löschantrag, und bei einer 1- oder 2-Sterne-Bewertung rufen wir Sie an, bevor unsere Antwort online geht. Beim Sammeln selbst gilt: Bitten ist in Ordnung, Belohnen heikel — was erlaubt ist und was abgemahnt wird, steht hier.
Reservierung: was wir anbieten, und was nicht
An dieser Stelle sind wir lieber klar als vollständig: Ein Tisch-Reservierungssystem mit Tischplan, Schichtlogik und Umgang mit nicht erschienenen Gästen bieten wir nicht an. Solche Systeme sind eine eigene Fachwelt, und wir verkaufen nichts, was wir nicht sauber betreuen können. Nutzen Sie bereits ein Reservierungstool, verlinken wir es gut sichtbar auf der Webseite; reservieren Ihre Gäste telefonisch, gehört die antippbare Nummer nach ganz oben. Aus eigener Hand bieten wir echte Terminbuchung: Die Einrichtung kostet 619 € einmalig (netto, B2B; zzgl. ggf. Tool-Lizenz), für bis zu 10 Mitarbeiter; darüber hinaus stimmen wir ein individuelles Angebot ab. Erinnerungs-Mails an Ihre Gäste verschickt das Buchungstool automatisch. Das passt überall dort, wo es um Termine statt Tische geht: Catering-Beratung, Anfragen für Feiern und Nebenräume, Verkostungen, Kochkurse.
Die Checkliste: das gehört auf die Webseite Ihres Lokals
Ob Wirtshaus in Eching, Trattoria in Garching oder Café in Freising — daran können Sie jede Gastro-Webseite messen:
- Speisekarte als HTML — am Handy lesbar, für Google und KI-Assistenten verwertbar.
- Öffnungszeiten — identisch mit dem Google-Unternehmensprofil, inklusive Ruhetag und Feiertagen.
- Echte Fotos — Gastraum, Teller, Team; Stockfotos erkennen Gäste sofort.
- Kontakt und Anfahrt — antippbare Telefonnummer, Adresse, Anbindung.
- Klarer Reservierungsweg — Telefon oder Link zu Ihrem bestehenden System, ohne Suchen.
- Bewertungen im Griff — regelmäßig neue sammeln, auf Kritik antworten.
- Impressum und Datenschutz — Pflicht auch in der Gastronomie; die typischen Prüfpunkte stehen hier.
Was das konkret kostet
Unsere Preise stehen öffentlich auf der Preisseite, deshalb nennen wir sie hier. Für ein Café oder ein Lokal mit einer Karte reicht oft der Onepager für 1.390 € — eine lange, klar gegliederte Seite mit Speisekarte, Zeiten, Fotos und Kontakt. Wer Mittagstisch, Abendkarte, Feiern und Catering getrennt zeigen will, nimmt die Firmenwebseite bis 8 Seiten für 2.290 €, unsere Empfehlung für die meisten Betriebe. Beide Preise gelten einmalig, inklusive aller Texte und zwei Korrekturschleifen; der erste Entwurf steht 7 Tage nach vollständigem Fragebogen. Danach kostet das Hosting 19 € im Monat — Server in Deutschland, SSL, tägliche Sicherung, Domain, zwei E-Mail-Postfächer; nach 12 Monaten kündbar mit einem Monat Frist zum Monatsende. Appetitliche Bilder liefert auf Wunsch ein halber Foto- und Videotag vor Ort für 610 €. Alle Preise netto zzgl. USt., B2B. Der Festpreis funktioniert, weil wir mit festen Größen und eingespielten Abläufen arbeiten und deshalb verlässlich kalkulieren können; geprüft wird jede Seite von uns, und live geht nichts ohne Ihre Freigabe. Wie wir Webseiten aufbauen, steht hier im Detail.
Häufige Fragen zur Gastro-Webseite
Reicht Google Maps für mein Restaurant nicht aus?
Das Google-Unternehmensprofil ist Pflicht, ersetzt die eigene Webseite aber nicht. Im Profil sind Sie ein Eintrag im Raster, direkt neben dem Wettbewerb, und Google bestimmt die Darstellung. Auf der eigenen Webseite zeigen Sie die vollständige Karte, Ihre Räume und Ihre Preise so, wie Sie es für richtig halten — und diese Adresse gehört Ihnen, unabhängig von Portalregeln und Vermittlungsgebühren. Ihre volle Wirkung entfalten beide zusammen: gleiche Daten an beiden Orten, sauber aufeinander verlinkt.
Wie kommt meine Speisekarte in ChatGPT und andere KI-Assistenten?
KI-Assistenten können nur wiedergeben, was sie lesen können. Die Grundlage ist eine Speisekarte als HTML-Text auf Ihrer eigenen Webseite — Gerichte, Beschreibungen und Preise als normaler Text statt als Foto oder PDF. Dazu gehören konsistente Grunddaten: Name, Adresse und Öffnungszeiten müssen auf Webseite und Google-Unternehmensprofil übereinstimmen. Eine bestimmte Platzierung in KI-Antworten kann Ihnen niemand zusagen; die Voraussetzungen dafür lassen sich aber gezielt schaffen. Wie solche Empfehlungen entstehen, lesen Sie in unserem Beitrag dazu.
Wer hält die Speisekarte auf der Webseite aktuell?
Auf Wunsch wir. Im Korrekturabo für 59 € im Monat (netto, B2B) sind zwei einfache Änderungen pro Monat enthalten — die neue Saisonkarte, geänderte Preise, angepasste Zeiten an Feiertagen. Sie schicken die Änderung formlos per E-Mail, wir setzen sie um; ohne Abo beauftragen Sie Änderungen bei Bedarf einzeln. Welche Lösung zu Ihrem Lokal passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch — 30 Minuten, unverbindlich, mit klarer Festpreis-Empfehlung.
Lohnt sich eine englische Version?
Bei internationalem Publikum ja: Touristen, Messegäste und englischsprachige Anwohner prüfen Speisekarte und Öffnungszeiten gern in ihrer Sprache — gerade im Großraum München. Eine zusätzliche Sprachversion kostet bei uns für den Onepager 440 € einmalig (netto, B2B). Ob sich das für Ihre Lage lohnt, hängt von Ihren Gästen ab — wir sagen es Ihnen klar im Erstgespräch.
Brauche ich Lieferando & Co. trotzdem?
Als Kanal ja: Die Portale bringen Reichweite bei Gästen, die dort ohnehin suchen — darauf zu verzichten wäre verschenkt. Das Ziel bleibt aber, dass Stammgäste direkt über Ihre eigene Seite bestellen oder reservieren: Dort fällt keine Provision an, Sie bestimmen die Darstellung, und die Kundenbeziehung gehört Ihnen. Die eigene Webseite macht aus Portal-Laufkundschaft Stammgäste — nicht umgekehrt.
Was bringt ein Foto-Tag konkret?
Eigene Bilder statt Stockfotos: An einem halben Tag vor Ort fotografieren und filmen wir Gastraum, Teller und Team — für 610 € einmalig (netto, B2B). Die Bilder arbeiten doppelt: auf der Webseite und im Google-Unternehmensprofil, wo Gäste zuerst hinsehen — und in der Speisekarte macht ein echter Teller mehr Appetit als jedes Symbolbild.
Mehr Gäste über die eigene Webseite? Reden wir 30 Minuten über Ihr Lokal — kostenlos und unverbindlich, mit klarer Festpreis-Empfehlung: Kostenloses Erstgespräch — oder direkt anrufen: +49 30 21923807.
Kostenloses Erstgespräch